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Der Herbst kommt! - Tipps von Hubert Gerauer

Arbeiten für den Herbst!

  • höchste Zeit, zweijährige Blumensamen auszusähen
  • bei Starkregen im Gemüsebeet hacken, regelmäßiges oberflächiges Hacken der Beete hält Unkraut und Wildkräuter in Schach, Gemüsebeet darf mit Mulchmaterial (Rasenschnitt ohne Samen, Laub, Gemüseabfall, Rindenmulch) bedeckt werden
  • Hecken und Beerensträucher können noch geschnitten werden, Beerensträucher mulchen
  • Wasser sparen, nicht oft gießen, sondern gründlich gießen, beim Gießen keine Blätter befeuchten, fördert Pilzbefall, wenn möglich, morgens gießen
  • freie Beetflächen mit organischem Material mulchen oder Gründünger aussähen
  • Typische Rosenkrankheiten wie Rost oder Sternrußtau haben jetzt Saison =Y Blätter in die Restmülltonne, bei Neupflanzungen z.B. ARD Rosen bevorzugen
  • solange die Böden noch feucht sind, sind Schnecken aktiv
  • Obstbäume kontrollieren, bei starken Überhang => ausdünnen, zurückschneiden,
  • Apfel, madiges Fallobst aufsammeln, verarbeiten oder entsorgen (in die Biotonne)
  • Wassermangel führt zu Nährstoffmangel => keine gesunden Früchte, (z.B. Stippigkeit)          
  • auch Obstbäume gründlich wässern
  • Obst ernten, von Süden nach Westen beginnend, pflückreife ist nicht gleich Genussreife, Baumscheiben Unkrautfrei halten, nicht mehr düngen
  • alte Apfelbäume können bei der Ernte oder bis ca. Oktober (Regional abhängig) geschnitten werden. Steinfrucht und Beerensträucher können auch gleich zurückgeschnitten werden,
  • Ende September Fanggürtel gegen Frostspanner (Schmetterling ) anbringen
  • Gemüse ernten, verarbeiten, Blätter zum Mulchen auf dem Beet liegen lassen
  • Tomaten, Blüten abschneiden, Tomaten reifen im Freien bis zum Frost nicht mehr aus
  • Knoblauch im Herbst setzen, Ernte im Sommer
  • neue Erdbeerpflanzen sollten im Boden sein
  • Weintrauben zurückschneiden, abbrechen bis zum letzten Blatt vor der Traube
  • Topf- Kübel – und Balkonpflanzen nicht mehr düngen, weiterhin pflegen
  • winterharte Stauden und Sträucher pflanzen, Abstand zum Nachbarn und Standort beachten (Pflegeaufwand), mehr  Trockenheit verträgliche Stauden, nicht alle Stauden zurückschneiden, nur die, die sich selbst aussäen, dekorativ im Winter, Frucht-  und Samenstände sind Futter für Vögel und Insekten
  • Sträucher die ab Juli blühen, können zurückgeschnitten werden => Blüten werden erst im Frühjahrgebildet, Zurückhaltung ist bei den “Frühjahrsblüher“ gefragt, diese Sträucher habe ihre Blüten bereits für das kommende Frühjahr entwickelt.
  • Blumenzwiebeln pflanzen, Pflanztiefe beachten (Faustregel) so groß, wie die Zwiebel ist
  • zu groß gewordene Blumenstauden, stützen, anbinden, im Herbst teilen, oder an einen anderen Standort pflanzen, zurückschneiden, angießen
  • Kräuter abschneiden, einfrieren oder trocknen, Lavendel um ca. 1/3 zurückschneiden
  • Bäume im Herbst pflanzen, wie hoch und breit wird der Baum, Abstand zum Nachbarn beachten, Wurzel vor Mäuse schützen, Drahtgeflecht
  • nicht-winterharte sommerblühende Zwiebelpflanzen (Dahlien, Gladiolen…) vor dem Frost ausgraben, Wasser aus den Stengeln laufen lassen, trocken einlagern => sonst verfaulen diese
  • Rosen vor dem Winter vor Frost schützen, an häufeln Reisig auflegen
  • Topf- Kübel – und Balkonpflanzen vor Frost schützen, beim Einräumen auf Schädlinge achten
  • Im Herbst werden Gärten neu angelegt oder umgeplant. Kies-und Schotterflächen sind leblose Gärten. Es leben dort fast keine Bodenlebewesen. Vögel und Insekten haben keinen Lebensraum und keine Blüten. Schotter-u. Kiesgärten erwärmen unser Umfeld noch stärker, Laub und Staub sammeln sich zwischen den Steinen, Unkraut wächst in einigen Jahren…?
  • Nachbarrecht, (Wuchshöhe bis 2m = 50 cm Abstand, über 2m = 2m Abstand)    Neuanlage Garten, der vermeintlich pflegeleichte Kies- und Steingarten

 

Ein erfolgreiches und ertragreiches Gartenjahr wünscht Euch Hubert Gerauer

Infos des Vertrauens : 

www.gartenbauvereine.org # www.lfl.bayern.de #

www.stmuv.bayern.de # www.obstzentrum.de # www.bvl.bund.de #

 

 

 

Kinder basteln Wildbienenhotels

Pocking:

Im Rahmen des Ferienprogramms trafen sich Kinder auf der Streuobstwiese des Gartenbauvereins zum Basteln von Wildbienenhotels. Vom Landschaftspflegeverband wurde das Material kostenlos zur Verfügung gestellt. Bevor genagelt und gehämmert wurde, gab es noch wissenswertes über das Leben der Honig. - und Wildbienen. Die überwiegende Mehrzahl der Wildbienen führt ein Einsiedlerdasein, das heißt sie leben allein aber nebeneinander. Damit Wildbienen überleben können brauchen sie ausreichend Nahrung, Brut- und Überwinterungs-plätze. Auch die Erhaltung oder das Anlegen von blütenreichen Biotopen ist Überlebenswichtig. Wildbienen schließen Bestäubungslücken. Wildbienen bestäuben auch Obstbäume und Beerensträucher.

Eine kurze Einweisung zum Bau des Wildbienenhotels folgte.

Jetzt wurden die Holzbretter ausgerichtet und die Nägel eingehämmert. Einige haben ihr Handwerkliches Geschick sehr gut eingesetzt. Lehm wurde geformt und in das Hotel gefüllt.  Auch  unser Imker Mirco der Bienenstöcke auf der Streuobstwiese hat kam vorbei und erklärte den Kindern das Leben der Honigbienen. Sie durften auch Honig von der Wabe naschen.

Nach der Fertigstellung der Widbienenhotels gab es noch eine kleine Brotzeit und ein Eis vom Verein gespendet. Zum Schluss bedankte sich Hubert Gerauer noch bei den Helfern.

 

 

 

Arbeiten für den Sommer - Tipps von Hubert Gerauer

Sommerarbeiten - das halbe Jahr ist vorüber

  • Wassertränke für Vögel und Insekten aufstellen
  • Ernteschluss für Rhabarber – Düngen
  • Ernterückstände auf den Kompost,
  • schnell wachsende Gemüse kann noch gesät werden,
  • Starkzehrer, wie Gurken und Tomaten düngen, Tomaten ausgeizen (Seitentrieb), Mitte August bei kalten Nächten, Gurken und Tomaten abdecken
  • Gemüsegarten, vor allen nach dem Regen, Erdoberfläche leicht lockern, dabei, Jäten von „Beikräuter“ Unkräuter“ Wildkräuter“
  • Mulchen z. B. Sägespäne, Stroh, Rasenschnitt ohne Unkräuter
  • bei Trockenheit gießen, nicht zu häufig aber gründlich wässern das gilt im Gemüsegarten wie auch im Ziergarten und bei den Obstbäumen
  • Topf – Kübelpflanzen und Balkonblumen kontrollieren, dürfen noch bis Mitte August gedüngt werden
  • Verblühte Sträucher, schneiden, Blühten knospen werden gebildet, mulchen
  • Hohe Sommerstauden, stützen, anbinden, für die Vase im Haus, Blumen schneiden
  • Kräuter schneiden, im Schatten trocknen, Vorrat anlegen
  • Hecken dürfen nach der Brutzeit in “Form„ geschnitten werden, nicht auf Stock
  • Regentonne abdecken, damit die Stechmücken keine Eier ablegen
  • Nachbarrecht und Gehsteig, Sträucher, Bäume sind gewachsen, Rückschnitt
  • Weintrauben, für eine gute Ernte, Triebe kürzen
  • Beeren ernten, lange Himbeerruten und Brombeeren anbinden
  • bei den Kirschbäumen kann der Schnitt mit der Ernte erfolgen, vollständig abernten
  • Sommerschnitt, kann bei der Kernfrucht durchgeführt werden, nicht bei Hitze Auslichten (Sonnenbrand), dabei starken Behang reduzieren
  • jetzt krabbelt und fliegt der Apfelwickler wieder, die zweite Generation ist im August unterwegs, Fallobst entsorgen, verarbeiten,  Bekämpfung des Apfelwicklers mit Granulose- Viren ( Spritz-mittel ) im Baumarkt fragen, auch Schlupfwespen können zum Einsatz kommen, bestellen im Internet , Nuetlinge.de
  • Baumscheibe frei von Unkraut- und Wildkräuter halten
  • an den Birnenblättern „wächst“ der Birnengitterrost => Zwischenwirt ist der Wacholder
  • alle Obstbäume mit Pflückreife im Herbst können noch bis Anfang August gedüngt werden   
  • Stippigkeit ist bräunlicher, eingesunkener Flecken auf der Schale => physiologische Ursache ist ein Mangel an Calcium  
  • Rasenmähen bei Trockenheit nicht unter 5cm, gießen!
  • Nachtbeleuchtung, Irrlichter für Insekten und Pflanzen; Lösung: Bewegungsmelder oder Licht aus ab 22.00 Uhr.
  • Neuanlage Garten, der vermeintlich pflegeleichte Kies- und Steingarten

 

Argumente gegen einen Kies-u. Steingarten

Aufbau: Mulchvlies aus Kunststoff

  • viele Steine kommen aus Entwicklungsländern, Kinderarbeit
  • Steine heizen sich auf, speichern die Wärme, es wird noch wärmer auch Nachts
  • Je kleiner die Steine, desto weniger oder bis gar keine Lebewesen, Insekten im Steingarten
  • wo keine Insekten da keine Vögel oder andere Tiere
  • Welche Pflanzen, deren Wurzeln vertragen so “ heiße “ Temperaturen, Standort?
  • Die Pflanze kann absterben.
  • Im Laufe der Jahre sammelt sich Moos, Laub und Staub zwischen den Steinen, Humus entsteht Wildkräuter werden wachsen
  • Unkrautbekämpfung auf Schotterflächen mit Herbiziden ist gesetzlich verboten
  • keine Blumen, keine Blüten, keine Bienen, kein Honig

Entsorgung: Stein und Kies Gemisch (mit Erde) ist Sondermüll?

 

Mehr Vielfalt, Blühende Gärten statt lebloser Schotterwüsten und Steingärten

Seit Februar 2021 haben Kommunen in Bayern die Möglichkeit Steingärten zu verbieten.

Nachzulesen auf unserer Homepage: www.gartenbau-pocking.de

Kies,- Schottergärten, das schreibt unser Landesverband für Gartenbauvereine dazu weitere Informationen

 

Ein erfolgreiches und ertragreiches Gartenjahr wünscht Euch Hubert Gerauer

Infos des Vertrauens : 

www.gartenbauvereine.org # www.lfl.bayern.de #

www.stmuv.bayern.de # www.obstzentrum.de # www.bvl.bund.de #

 

 

 

Impressionen vom Tag der offenen Gartentür bei Helga Riepl in Pocking

 

Ein Auswahl der Bilder gibt es hier.

 

 

 

 

Lichtverschmutzung in Gärten - Tipps aus dem Gartenratgeber

Wie geheimnisvoll doch so ein Baum in der Dunkelheit wirken kann. Von unten angestrahlt, wird seine Silhouette zur inszenierten Skulptur im Garten. Doch dabei bleibt es nicht, denn die Bodenstrahler erhellen den gesamten Nachthimmel - und das hat Auswirkungen. Egal zu welcher Jahreszeit, Lichtstrahlen, besonders diejenigen, die weit streuen, bringen Vögel, lnsekten und andere Gartentiere aus dem Gleichgewicht.

Hier ein paar einfache Tipps:

  • Nach Möglichkeit Lichtquelle mit Beweungsmelder
  • Lichtquelle mit Zeitschalter (aus ab 22 Uhr)
  • Beleuchtung nach unten lenken

Weitere interessante Informationen gibt es im Gartenratgeber.

 

 

 

Arbeiten für Mai und Juni - Tipps von Hubert Gerauer

Tipps und Infos; Quer durch den Hausgarten, für den Hobbygärtnerab  Mai/späteres  Frühjahr

  • Regentonne aufstellen
  • Wasserstelle für Vögel und Insekten bereit stellen
  • Blumen vor Ort aussäen
  • Gemüseanbau: der Anbau in Form einer Mischkultur fördert das Wachstum stark und  vermindert Schädlings- u. Krankheitsbefall
  • Hochbeet, Mistbeet anlegen, Kompost mit einarbeiten => lüften
  • verblühte Zwiebelpflanzen: die Blätter nicht abschneiden, sondern einziehen lassen, Samenstände entfernen
  • Falls noch nicht geschehen: Balkon und Kübelpflanzen zurückschneiden, umtopfen und düngen; nicht in die pralle Sonne stellen, die Eisheiligen sind vorbei, kalte Sophi 15. Mai, eventuell schon früher, vor Nachtfrösten schützen (überdachte Terrasse oder Flies), kälte unempfindliche Pflanzen können ins Freie
  • Stauden und Sträucher in Töpfe oder Container; können das ganze Jahr gepflanzt werden
  • Nachbarrecht beachten: bei Sträuchern und Bäumen, die bis 2 m Höhe wachsen, sind 50cm Pflanzabstand einzuhalten; bei Pflanzen über 2m Höhe sind mindestens 2m Pflanzabstand einzuhalten.
  • Gemüse– u. Blumengarten: vor allem nach Regen: jäten von “Unkraut, Wildkräuter“ => Erde leicht lockern, Mulchen, Hackschnitzel, Sägespäne, Stroh, Rasenschnitt o. Unkräuter, Rindenmulch
  • Tomaten, Gurken und Paprika ab ca. Mitte Mai ins Freiland, bei Nachtfrösten und kalten Tagen abdecken; Tomaten tiefer setzen, schlafende Augen wurzeln
  • wenn der Rasen abgetrocknet ist, vertikutieren, anschließend düngen und wässern, eventuell “Flusssand“ aufstreuen
  • die Pflaumensägewespe: kann ab den letzten Blütenblätterfall auftreten => kann mit einer Spritzbrühe (aktuelle Zulassung) reduziert werden
  • die Kirschfruchtfliege: das Ausschlüpfen der Fliege hängt stark von den Bodentemperaturen ab,  Eiablage unwahrscheinlich im Mai, bei kalten Tagen später. Frühe Kirschsorten werden selten befallen.
  • Monilia - Fruchtfäule: mit zugelassenen Spritzmittel behandeln
  • Monilia - Spitzendürre: befallene Triebe entfernen, Obstbaumschnitt lichte Krone
  • der Apfelwickler (Schmetterling): die Verpuppung hängt auch stark von der Temperatur ab, sie fliegen nicht unter 14° Abenddämmerung. Die Eiablage ist nicht vor Anfang Juni, zweite Population Ende Juli/Anfang August.
  • Fruchtbehang beim Kernobst kontrollieren, ausdünnen
  • Hohe Sommerstauden stützen, anbinden
  • Erziehen sie die Jungpflanzen => Wasser gibt es nicht an der Oberfläche, nicht täglich gießen => nur bei Trockenheit gießen, nicht zu häufig aber gründlich wässern (man spart dabei auch Wasser); die Wurzel wachsen nach unten => das gilt im    Gemüsegarten wie auch im Ziergarten und bei den Obstbäumen
  • Kontrolle von Schädlingen an Pflanzen, Bäumen, Pflanzenschutzmittel Schädlinge/Nützlinge; Basis = natürliche Wirkstoffe
  • „Wohnzimmer“ für Nützlinge schaffen, Brennnesseln (Marienkäfer), Blumentöpfe mit Holzwolle füllen (Ohrwurm) Nützlinge fördern, u. a. Schlupfwespen kaufen
  • Läuse an Jungen Trieben: je nach Art und Zeitpunkt => zugelassene Spritzmittel verwenden
  • unter den Bäumen, Sträuchern, Blumen- u. Gemüsegarten => Mulchen erwünscht
  • Freude ins Haus holen mit Blumen , Ziersträuchern u. andere blühenden Gehölzen
  • Ziergehölze, Sträucher, Frühblüher nach der Blüte auslichten und zurückschneiden
  • Gesundheitstipp: nicht alles auf einmal machen, hinknien in die Hocke statt bücken   

Abschalten neue Ideen umsetzen - viel Spaß und Erfolg wünscht Hubert Gerauer

 

Kies,- Schottergärten, das schreibt unser Landesverband für Gartenbauvereine dazu

weitere Informationen

Ein erfolgreiches und ertragreiches Gartenjahr wünscht Euch Hubert Gerauer

Infos des Vertrauens : 

www.gartenbauvereine.org # www.lfl.bayern.de #

www.stmuv.bayern.de # www.obstzentrum.de # www.bvl.bund.de #

 

 

 

Apfelsaft von der Pockinger Streuobstwiese!

Wir verkaufen Apfelsaft und Most von den Äpfeln unserer Streuobstwiese.

Erhältlich bei:

  • Brigitte Kaltenberger, Würdinger Str. 17, 94060 Pocking, Tel. 08531/7858
  • Hubert Gerauer, Heinrich-Heine-Str. 18, 94060 Pocking, Tel. 08531/7875

 

 

 

 

Gartenplakette "Vogelfreundlicher Garten"

Der LBV und das Bayerische Artenschutzzentrum des Landesamts für Umwelt haben die bayernweite Aktion „Vogelfreundlicher Garten“ gestartet und verleihen vogelfreundlichen und strukturreich gestalteten Gärten eine Plakette.

Gärtnern für Vögel und die Natur

Naturschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Das erkennen inzwischen viele Gartenbesitzer*innen. Sie leisten ihren eigenen Beitrag zum Artenschutz mit der naturnahen Gestaltung ihrer ganzjährig abwechslungsreichen Gärten mit vielen Strukturen, wie zum Beispiel beerentragende Gehölze, heimische Blühpflanzen und Totholz.

Dieses Engagement möchten wir, der LBV zusammen mit dem Bayerischen Artenschutzzentrum, mit der Plakette „Vogelfreundlicher Garten“ belohnen.

Die Auszeichnung ist eine Wertschätzung an alle Gartenbesitzer*innen, die der Natur in ihren Gärten mehr Raum geben und ganz besonders unseren heimischen Gartenvögeln wertvollen Lebensraum bieten. Die Gartenvögel stehen stellvertretend für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die sich in diesen vielfältigen Gärten ebenfalls wohl fühlen und ideale Lebensbedingungen vorfinden.  

Mit der Plakette wollen wir ein Umdenken in Gang setzen und die Akzeptanz für etwas mehr Wildnis vor der eigenen Haustür erhöhen. Sie soll auch andere Gärtner*innen anregen und ermutigen, ihre Gärten ebenfalls in vogelfreundliche Naturparadiese zu verwandeln.

Weitere Infos gibt aus hier oder in der Broschüre.

 

 

Aktuelles

Hinweis zur neuen OBI App und den 10% Rabatt für Gartenbauverein Mitglieder

Wichtiger Hinweis an alle Mitglieder: der bisherige 10% Rabatt mit der Gartenbauverein-Mitgliedskarte gibt es nur noch bis Ende November 2021. Ab Dezember wird der 10% Rabatt nur noch mit der neuen OBI App über ein Smartphone abgezogen. Dafür gibt es jetzt 1% zusätzlich.

Wer die App noch nicht eingerichtet hat, der sollte diese schnellstmöglich installieren. Zusammen mit dem Mitgliedsausweis wird dann bei der Infotheke im OBI Markt der 10% Rabattcode freigeschaltet (unter Meine Coupons – siehe Bild) .

In Zukunft dann bitte immer das Handy UND die Mitgliedskarte dabei haben. Die Obi Mitarbeiter an der Kasse sind angehalten, stichprobenartig die Mitgliedsausweise zu kontrollieren.

Übrigens geht der 10% Rabatt Barcode nur über die installierte App – ein Bildschirmfoto oder Ausdruck des Barcodes wird nicht akzeptiert. Dafür kann der Rabatt auch auf einem Smartphone eines Familienangehörigen eingerichtet und genutzt werden, sofern der Besitzer des Mitgliedausweises dabei ist.

Weitere Informationen gibt es hier: https://www.obi.de/pages/heyobi